Wen Pornos gluecklich machen – oder so!

10
Jan/10
2

Da haben wir es noch einmal in einer schönen bunten Grafik verpackt: Pornos sind die heimlichen Stars der Internetwelt. Wer hätte es gedacht? Ja, natürlich jeder. Aber keiner spricht darüber. Dennoch verraten die Zahlen etwas anderes.

Was hier deutlich wird: Die Pornobranche ist anscheinend die einzige Branche, in der Frauen doch tatsächlich weitaus mehr Geld verdienen wie Männer ;) Auch scheint sich hinter den Porn-Konsumenten im Internet hinter jedem dritten Nutzer ein weibliches Geschöpf zu verstecken. Waaaaas? Dabei verurteilen doch alle Frauen diese erniedrigende Branche.

Weniger überraschend dagegen ist, dass mit 35 % der Großteil der Downloads pornographisches Material ist.

Wiederum verblüffend ist der Fakt, dass Deutschland nicht unter den Ländern mit hohen Porno-Einnahmen steht. Beruhigend?

Mit Pornos verhält es sich wohl wie mit der BILD. Keiner liest sie, aber alle wissen bescheid.

In diesem Sinne, auch danke an @Ibo, welcher diese Grafik heute getwittert hat.

The Numbers Behind Pornography
Source: Online Education

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Das Ende der Silberscheibe a.k.a CD

30
Nov/08
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Das Musiklable Atlantic – Tochterunternehmen von Warner Music – hat diese Woche bekannt gegeben, dass sie zum ersten Mal mehr Musik über das Internet verkauft haben, als auf CD selbst. Wen wundert´s? Ich war sogar der Meinung, dass die Silberlinge längst gegenüber iTunes und Co. verloren haben. Wie dem auch sei. Nun war es zumindest für Atlantic das erste Mal das die legalen Internetdownloads überwogen haben. Ein Phänomen, dass wohl in Kürze für viele große Lables Realität werden wird. Ein herber Verlust für die Majors, die sowieso seit geraumer Zeit mit schlechten Verkaufszahlen und Gewinneinbrüchen zu kämpfen haben. Natürlich auch aus den illegalen Downloads resultierend, die immer noch lustig weiter betrieben werden. Zeit zum Umdenken, liebe Musikliebhaber und Talentschmieden!
Ich selbst bin seit langer Zeit Kunde bei iTunes und kaufe immer wieder gerne dort ein. Warum? Es ist unkompliziert, ich muss nicht lange suchen und ich bekomme genau das was ich möchte, ohne böse Überraschung. Denn wie oft habe ich mir in der Vor-iTunes-Ära CDs meiner Lieblingskünstler gekauft und musste dann nach dem ersten Hören feststellen, dass von 12 Liedern ungefähr drei Tracks wirklich gut waren. Natürlich immer die, die vorab als Single ausgekoppelt wurden, um die zahlenden Kunden anzulocken. Die wenigsten Scheiben haben es dazu gebracht von vorne bis hinten durchgehend gut zu sein und mein persönliches “Prädikat wertvoll” zu erhalten. Das ist wie Kinderüberraschung ohne Spielzeug!
Fragt sich jetzt nur, wie lange die CD noch überleben wird. Eine Einschätzung ist schwierig, denn es gibt immer noch genug Menschen auf der Welt, die sich lieber eine CD in den Schrank stellen, als einen nicht greifbaren Track auf die Festplatte zu platzieren. Wer weiß, vielleicht ist auch das in 10 Jahren wieder Retro und wir haben neue Bezugsquellen für Musik aufgetan… warten wir es ab!

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