Farmville, Fishville & Co. bereichern das Zynga Imperium
Jun/100
Ja, ich gebe es zu. Ich war auch eine Zeit lang dem Browsergame Farmville bei Facebook verfallen. Habe Äpfel, Pfirsiche und weiß der Kuckuck was geerntet. Rosen, Blumenkohl und Salat gepflanzt. Tiere gefüttert und geschlach…. äh nein. Aber naja, die Welle hatte auch mich erfasst. Solange bis es für mich uninteressant und langweilig wurde.
Gott sei Dank ging mein Spieltrieb nicht soweit, dass ich für digitale Güter, wie ne neue Scheune oder ein kleines Farmhaus reales Geld über PayPal in den zyngarschen Rachen gekippt habe. Dass das einige andere Menschen auf der Welt dies tun und damit Zynga zum absoluten Nummer 1 Status im Browser-Game-Geldverdienen-Karussel verhalfen, belegt die folgende Grafik (der Klick bringt die Vergrößerung):
via Geeks in Heels
Welche Browser Games oder Application Games spielt ihr?
Kommentare erwünscht
Was man ueber Super Mario wissen muss!
Jun/102
Liebe Gamer, Nerds, Geeks und Mario-Liebhaber, hier ein paar Facts, die ihr über unseren kleinen Klempner-Freund wissen müsst!

Via: Homeowners Insurance
Was ist euer Lieblingsgame? Seid ihr eher Mario oder Luigi?
Kommentare erwünscht und beliebt!
BP Spills Coffee
Jun/101
Das Video der Stunde im Netz! Wahrscheinlich haben die BP-**** genau so reagiert, als die echte Katastrophe ausbrach!
Danke Tina
LOST – Die wahren Charaktere hinter den Charakteren
May/100
Herrlich und vielleicht eine kleine Linderung, dass wir ab morgen Abend nie wieder LOST sein werden :/
Danke an Line, für diese Eingebung!
Wen Pornos gluecklich machen – oder so!
Jan/102
Da haben wir es noch einmal in einer schönen bunten Grafik verpackt: Pornos sind die heimlichen Stars der Internetwelt. Wer hätte es gedacht? Ja, natürlich jeder. Aber keiner spricht darüber. Dennoch verraten die Zahlen etwas anderes.
Was hier deutlich wird: Die Pornobranche ist anscheinend die einzige Branche, in der Frauen doch tatsächlich weitaus mehr Geld verdienen wie Männer
Auch scheint sich hinter den Porn-Konsumenten im Internet hinter jedem dritten Nutzer ein weibliches Geschöpf zu verstecken. Waaaaas? Dabei verurteilen doch alle Frauen diese erniedrigende Branche.
Weniger überraschend dagegen ist, dass mit 35 % der Großteil der Downloads pornographisches Material ist.
Wiederum verblüffend ist der Fakt, dass Deutschland nicht unter den Ländern mit hohen Porno-Einnahmen steht. Beruhigend?
Mit Pornos verhält es sich wohl wie mit der BILD. Keiner liest sie, aber alle wissen bescheid.
In diesem Sinne, auch danke an @Ibo, welcher diese Grafik heute getwittert hat.

Source: Online Education
Black Eyed Peas – Flashmob “I Gotta Feeling”
Dec/090
Bei einem Auftritt der Black Eyed Peas in Chicago zur Feier der 24. Staffel der Oprah Winfrey Show nutze das Publikum die Gelegenheit einen Dance Flashmob zu “I Gotta Feeling” zu starten!
Das Ergebnis: Eine Oprah, die den Mund nicht mehr zu bekommt und ein wirklich geiles Video.
Gehört mit zu meinen Webvideo Favoriten 2009!
Viel Spaß!
Der Fall Sixt – Sequel: Der Einfluss von twitter
Oct/092
Wer hätte es gedacht? Nicht einmal 24 Stunden nach meinem Blogbeitrag über mein “kleines” Sixt Problem und dem anschließenden Tweet zum Thema, rief mich heute eine äußerst freundliche Mitarbeiterin der Sixt Kundenbetreuung an.
Sie leitete das Gespräch mit den Worten: “Hallo Frau Harder, ich rufe Sie wegen Ihres Auftrittes bei twitter an….” Nach einer großen Entschuldigung, dass Sixt hier ein Fehler in Form eines Zahlendrehers unterlaufen ist und ich natürlich den zuviel bezahlten Betrag erstattet bekomme, war das Gespräch auch ebenso freundlich wieder beendet.
Eine schnelle Reaktion, die ich so nicht erwartet hätte!
Aber was noch viel interessanter für mich war: Die erneute Erkenntnis welchen Wert twitter für Unternehmen hat. Wo sonst, außer bei twitter und in der Blogosphäre, bekommen Firmen so dediziertes Feedback – ob positiv oder negativ -über Produkte, Service und Image? So leistet twitter einen wertvollen Beitrag für Produktentwicklung und -optimierung. Dadurch profitieren beide Seiten: Konsument & Unternehmen.
Die Welt des Web 2.0 hat sich heute wieder von ihrer positiven Seite gezeigt und Sixt hat Kundenfreundlichkeit bewiesen.
Danke!
twitter – Nicht jung genug um ein Massenphaenomen zu sein?
Jul/090
twitter ist den Medien ja in den letzten Monaten immer wieder ein Artikel wert. So auch heute wieder. Diesmal hat der SPIEGEL sich wieder dem Microblogging-Dienst angenommen und versucht die twitter-Nutzerschaft etwas genauer zu analysieren.
Ein interessantes Thema, denn wer genau nutzt eigentlich twitter? Eine schwierige Frage, denn es gibt dazu kaum empirische Untersuchungen und die die es gibt, sind von ihrer Grundgesamtheit an befragten Personen nicht gerade sehr aussagekräftig und eher auf die Onliner bezogen. So auch die W3B-Umfrage der Marktforschungsagentur Fittkau & Maaß. Diese ist euch wahrscheinlich auf der ein oder anderen Internetseite als Pop-Up untergekommen. In Sachen twitter hat Fittkau & Maaß, unter 2.476 Befragten, herausgefunden, dass nur ca. drei Prozent der deutschen Surfer ca. einmal die Woche dazu geneigt ist, der Welt in 140 Buchstaben mitzuteilen, was sie gerade machen oder auch eben nicht machen. Übrigens kleiner Exkurs: Auch bei der Erstellung von User Generated Content kommt es nur auf ca. drei Prozent der Onliner, die eigene Inhalte wie Videos, Blogbeiträge oder Wikipedia-Einträge produzieren. Dafür reichen diese drei Prozent aus, um die restlichen 97 Prozent, diese Inhalte zum Beispiel via sevenload, YouTube oder MyVideo konsumieren zu lassen. Soviel dazu…
Aber wie verhält es sich dann mit twitter, denn hier werden wohl kaum drei Prozent die restlichen 97 Prozent mit ihren tweets versorgen, wenn diese gar nicht an dem Dienst interessiert sind. Höchstens über die Verbindung zu Netzwerken wie facebook, wo per API-Verbindung, die tweets als Statusmeldung ins eigene facebook-Profil eingekippt werden, kann hier eine Brücke geschlagen werden. Auch lassen sich die tweets wunderbar in den eigenen Blog integrieren… oh ein neues ToDo…
Interessant ist es auch, dass twitter unter Jugendlichen noch nicht wirklich eine eindeutige Masse erreicht hat. Denn diese tummeln sich laut Spiegel eher in den bekannten Netzwerken wie studiVZ. Dieses netzwerken ist gerade für die Jugendlichen ein Vorteil, den twitter (noch) nicht bietet. Die twitter-Profile sind nicht sehr aussagekräftig, weil zu wenig Informationen mitgegeben werden können. Bei Netzwerk-Portalen ist dies der eindeutige Vorteil, ich kann mir direkt ein umfassenderes Bild von meinem “Freund/Kontakt” machen und in persönliche Interaktion treten.
So ist twitter dann wohl eher das Tool für die erwachsene Generation? In den USA zum Beispiel sollen 41 % der twitterer zwischen 35 und 49 Jahre alt sein. Wozu gehöre denn dann ich? Bin ich zu jung für twitter, aber zu alt für studiVZ? Hmmm…
Ich glaube twitter ist einfach eine Einstellung. Entweder man mag es oder nicht. Entweder man twittert oder eben nicht. Die einen nutzen es zur reinen Selbstdarstellung und oft auch als Marketing-Schleuder. Die anderen nutzen es aus Spaß am Microblogging! Zu letzterem zähle ich mich übrigens hinzu!
Wer sich noch tiefergehend mit der twitter-Nutzerschaft auseinandersetzen möchte, kann dies u.a. im SPIEGEL tun!
Viel Spaß dabei und ansonsten frohes Gezwitscher!













