New York ist ein Gefuehl – Eine Reise

11
May/10
0

Im April bin ich für eine Woche mit meinem Freund nach New York geflogen. Naja, um ein Haar hätten wir nicht fliegen können und mussten erst eine kleine Odyssee am Frankfurter Flughafen hinter uns bringen, weil es ein Missverständnis mit der Einreisebestätigung gab. Aber dies ist eine andere Geschichte.

Genauso wie die Geschichte vom Glück, dass einen Tag nach unserem Abflug der komplette Luftraum wegen dieses unsäglichen isländischen Vulkanausbruches gesperrt wurde und einen Tag vor unserer Abreise der Luftraum wieder geöffnet wurde.

Für uns beide war es das erste Mal – das erste Mal New York und das mit Liebe auf den ersten Blick!

Als wir abends in unserem Hotel in Queens ankamen, nach einer Taxifahrt auf der ich mich wie in einem Ghost Busters Auto gefühlt habe, wollte ich nur noch schlafen, um am nächsten Tag endlich Manhattan zu erobern.

Ausgerüstet mit einem Touri Metro Ticket für eine Woche fuhren wir als erstes zum Ground Zero und damit auch ins Financial Destrict. Ehrfürchtig haben wir uns die großen Straßenschluchten angeschaut und irgendwie umgibt den Ground Zero, trotz normalen Verkehrsbetrieb, eine gewisse Aura und man kann sich kaum noch vorstellen, dass alles um den Ort herum, an dem man gerade steht vor 9 Jahren unter grauer Asche begraben lag.

Dieses Gefühl wird noch einmal verstärkt, wenn man einen Rundgang durch das WTC Visitor Center macht. Hier wird die Geschichte des WTC erzählt und 9/11 noch einmal genau rekonstruiert. Als ich vor den Vitrinen mit verbrannten Feuerwehr-Uniformen, einem Flugzeugfenster, verbogenem Stahl, Wertgegenständen von Opfern stand und Videos vom diesem Tag gesehen habe, bin ich mit Tränen in den Augen und einem riesen Kloß im Hals weiter gegangen. Man kann nichts sagen oder auch nur ansatzweise erahnen, wie dieser Tag in New York gewesen sein muss. Man weiß nur, wo man selbst an diesem Tag war und wie man die Ereignisse verfolgt hat.

Wenn man das Financial Destrict durchquert und an der Wall Street vorbei weiter Richtung Hafen läuft, kommt man automatisch in den Battery Park. Ein hübscher kleiner Park mit Dutzenden von Eichhörnchen und einem wunderbaren Blick auf die alte Lady, die heute immer noch so hübsch die Flamme in ihrer Hand hält und stolz Manhattan bewacht. Bei einer einstündigen Schiffsrundfahrt haben wir uns die Statue of Liberty noch einmal aus der Nähe angeschaut und auch einen imposanten Eindruck von der Brooklyn Bridge gewonnen.

Später hat es uns dann erst mal zum kurzen Luftholen in einen Starbucks verschlagen. Klar, wohin auch sonst. Was in Köln die Büdchendichte betrifft, kann New York dies mit den Starbucks Filialen locker ausgleichen.

Gott sei Dank hatten wir von Freunden und Bekannten im Vorfeld schon ein paar Tipps für unseren Tripp bekommen und so hat es uns am frühen Abend in den Stadtteil SoHo verschlagen. Zum einen ist dieser Stadtteil das perfekte Shopping Destrict und zum anderen sind hier die New Yorker noch einmal ein bisschen lässiger, im Vergleich zum Rest. Ich habe SoHo direkt zu meinem Lieblingsstadtteil erkoren und habe mein Honigkuchenpferd-Grinsen gar nicht mehr wegwischen können. Wer den mit Abstand besten Burger (Feines Ciabatta-Brot, mit einem frisch zubereiteten Beef Patty, Ruccola und getrockneten Tomaten) der Welt essen möchte, sollte dringenst zu Ruby´s gehen.
Ein klitzekleines Aussie Restaurant mit gerade mal drei länglichen Tischen, super schönem Stil und super leckerem Essen. Weit entfernt von Fast Food oder jeglichen Convenient Food. Ein echter Geheimtipp!

Denn genau nach so einer Art von Essen und nach so banalen Dingen wie Vollkornbrot und richtigen Brötchen, sehnt man sich nach ein paar Tagen voller Burger, Muffins und Sandwiches!

Es gibt Orte in New York zu denen man irgendwie immer wieder automatisch zurückkommt. Dazu gehören für mich der Time Square und SoHo. Der erste ist bunt, schillernd und glitzern und saugt einen regelrecht auf. Der andere ist relaxed, entspannt und cool.

Was man am Time Square unbedingt nicht verpassen sollte ist der dreistöckige M&Ms Store. M&Ms in allen Farben zum Selberabmischen und jeder Menge Merchandising. Alles bewacht von einer überlebensgroßen M&M Statue im Elvis Look. Wer sich gerne ein Broadway bzw. Off-Broadway Musical anschauen möchte, der sollte sich unter der Woche mittags ab 14 Uhr am TKTS Ticketcounter mitten auf dem Time Square anstellen. Denn dieser öffnet um 15 Uhr und bietet für fast alle Musicals die Tickets für bis zu 50 % weniger an. Wir sind so in den Genuss des Off-Broadway Musicals Avenue Q gekommen. Dies hatten wir uns schon vorher ausgesucht, denn die muppetähnlichen Puppen die über Pornos im Internet und andere lustige Dinge singen, darf man sich echt nicht entgehen lassen. Selten so gelacht in einem Musical!

Ein weiteres Highlight ist definitiv der Central Park. Hier kann man schnell mal einen ganzen Tag verbringen. Der Central Park ist einfach eine wunderschöne Oase mitten im Big Apple, wo kaum noch Geräusche aus der Großstadt eindringen. Mitten im Park ist ein schön angelegte See, über den ich mich erst mal von meinem Freund habe schippern lassen, um eine ganze Horde von Schildkröten zu entdecken und die schöne Umgebung zu genießen. Der Park birgt noch viele kleine einzeln angelegt Gärten. Darunter auch Strawberry Fields. Diesen kleinen Garten hat Yoko Ono, Witwe von John Lennon, anlegen lassen. Denn ein paar Meter weiter vor dem gegenüberliegenden Dakota Building wurde der Ex-Beatle 1980 erschossen.

Es gibt Dutzende oder hunderte Orte die hier noch erwähnenswert wären (das Empire State Building z.B.). Aber letztendlich sollte sich jeder sein eigenes Bild machen.

Für mich ist New York ein Gefühl. Du betrittst die Stadt und sie atmet dich ein. Ich habe mich noch nie in einer so großen und fremden Stadt, so zu Hause gefühlt. Selten habe ich richtige Wehmut verspürt, wenn der Urlaub zu Ende war. New York hat dies bei mir ausgelöst und ich kann es kaum erwarten, wieder zurück zu kehren!

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Da legts die Katze nieder

21
Jan/10
0

Kennt ihr das auch? Ihr habt eine Katze, einen Kater, halt diese kleinen oder großen wuscheligen, haarigen Monster?

Ihr legt eurer Katze die Gemütlichkeit zu Füßen. Entweder als riesen Kratzbaum bis unter die Decke, samt Hängematte und Kuschelhöhle. Oder als kleines, feines Kuschelkissen. Da würde sich auch gerne mal das ein oder andere Herrchen oder Frauchen reinlegen. Schade nur ob der kleinen Größe!

Tja, aber das ist den kleinen Stubentigern doch wohl nicht fein genug. Nein, es gibt nur einen Ort bzw. Untergrund auf denen sich die kleinen Haarmonster niederlassen: Die Klamotten ihrer Futterversorger!

Um dort dann ihr halbes Fell zu hinterlassen. Danke!

Dies beweist nun auch die folgende Grafik ;)
funny-graphs-cat-lay

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Das war Rheinfeiern 2010 – Die Fantastischen Vier

3
Jan/10
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FROHES NEUES JAHR LIEBE LESER, FREUNDE UND BLOGGERKOLLEGEN!

Da ich die ersten Tage des neuen Jahres nicht dazu gekommen bin, etwas zu bloggen. Möchte ich euch hier nun ein paar Bilder vom Rheinfeiern 2010 im Rheinenergie Stadion zeigen. Es war ein unglaublich cooler Jahreswechsel. Die Fantas wissen immer noch wie man die Menge zum Kochen bringt und die Kälte weg feiert!

Zum Warm-Up haben Pohlmann und Clueso schon einmal vorgeheizt und das Publikum gebührend auf Michi Beck, Smudo, Thomas D. und And.ypsilon vorbereitet. Und die haben es gleich mit “Was geht” krachen lassen. Von Anfang haben die Leute die Fantas und sich selbst gefeiert.

Wir standen ganz vorne mit an der Bühne und hatten so einen guten Blick auf die Jungs, die 2009 ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum gefeiert haben. Es blieb einem gar nichts anderes übrig als jede Minute des Konzerts mit dem Beat mit zu nicken, zu springen, zu singen und einfach abzugehen. Auch auf meinem zweiten Fanta 4 Konzert wurde ich nicht enttäuscht und die Jungs haben einfach wieder gezeigt, dass sie auch nach 20 Jahren im Geschäft immer noch die Massen zum Toben bringen!

Meine persönlichen Highlights des Konzerts: Was geht, Spiesser, Yeah Yeah Yeah, Die Da und natürlich Krieger mit dem obligatorisch oberkörperfreien Thomas D.

Eigentlich hätte ich alle Tracks als Highlights aufzählen können. Da es einfach ein geiles Konzert war und das Minsker Symphonieorchester die optimale Untermalung für den Abend geboten hat!

Hier nun ein paar Eindrücke des Konzerts:

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Mein 2009 – Ein persoenlicher Rueckblick

20
Dec/09
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2009 neigt sich rasant dem Ende zu! Zeit für einen persönlichen Jahresrückblick.

Januar bis März
Aber wie hat 2009 eigentlich genau angefangen? Ach ja, mit einem gebrochenen Herzen, das schnell geheilt wurde. Durch jemanden, der um mich gekämpft hat, wie ich es bisher noch nicht erlebt habe. An dieser Stelle auch eine kleine Liebeserklärung an meinen Freund Manuel. Unser Anfang war turbulent und von einigen Auf und Abs geprägt, bis er mich dann letztendlich doch für sich gewonnen hat. Das hat mein Jahr 2009 bereichert und perfekt gemacht.

März, Dezember
Ich habe interessante Konzerte besucht: Peter Fox, Paramore und In Extremo (welches noch ansteht und für mich ein Novum ist ;) ) und lasse das Jahr beim Rheinfeiern 2010 mit den Fantastischen Vier ausklingen.

Mai
Wir haben mit Freunden Walibi World in Beschlag genommen und einige wilde Achterbahnfahrten hinter uns gebracht.

Juli
Ach ja, ich habe mein berufsbegleitendes Studium erfolgreich beendet. Diplom-Medienökonomin lautet das Zauberwort. 3,5 Jahre hat es gedauert. Viel Freizeit blieb hier nicht und Vieles ist auf der Strecke geblieben. Am Ende hat es sich gelohnt! Allerdings so richtig erwachsen hat mich das bisher doch nicht gemacht ;) Das wäre auch zuviel des Guten.

Im Sommer hatte ich mit einer schlimmen Allergie zu kämpfen, die durch eine ominöse Infektion ausgelöst wurde. Dank der Allergie war ich mehrere Monate körperlich ziemlich eingeschränkt und öfters mal in der Notfall Ambulanz zu Gast. Ein Hoch auf hoch dosiertes Cortison… not… Keine schöne Sache. Aber auch dies ist dank Tabletten Therapie überstanden.

September
Der neue Internetauftritt von BMW.tv ist nach Monaten der Arbeit online gegangen. Mein bisher größtes Projekt, wo ich als Teil des Projektmanagement-Teams dabei sein durfte. Viel viel Arbeit!

Oktober
Ich habe ein komplettes Jahr bei sevenload hinter mir. Das ebenso rasant, wie aufregend, wie stressig, aber auch schön war und mit den besten Kollegen der Welt lässt sich einiges schaffen. Große wie kleine Projekte, sind abgeschlossen worden und noch einiges liegt vor uns. Auch 2010 hat einiges auf der Agenda. Was ich im Job ein auf´s andere Mal gelernt habe: Immer schön ruhig bleiben!

Ich bin samt Katze zu meinem Freund gezogen und habe damit einen weiteren Schritt der Veränderung gemacht. Bye bye Ehrenfeld hieß es und hello Neustadt-Süd. Jetzt ist der Weg zur Partymeile auch nicht mehr weit ;) Manche mögen sagen, ein bisschen früh vielleicht, aber es passt und wir haben Spaß am Zusammenleben.

Wir haben zu zweit Paris erobert: Den Eifelturm bestiegen, den besten Teeladen der Welt leer gekauft, die Sacre Coeur erklommen und einfach eine schöne Zeit gehabt. 2010 geht es mit dem Reisen weiter. Next Stop Prag im März! Weiteres in Planung. Yeah!

Dezember
Ein paar Tage Urlaub stehen bevor mit schönen Weihnachtstagen, Familie, Freund und einem bestimmt grandiosen Jahresausklang!

Fazit 2009:
Wenn ich es mir so recht überlege, war 2009 eine runde Sache und bis auf den Alltagsstress den wir, glaub ich, alle nun mal haben, gibt es bei mir persönlich nichts wirklich Negatives.

Ich habe neue Freunde dazu gewonnen und viele interessante Menschen kennengelernt!

Ein tolles Jahr mit viel Spaß, Arbeit, Turbulenz, Gefühlen, Lachen und manchmal Tränen!

2010 wird weiter gerockt!

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Paris – Ein kleiner Reisebericht

1
Nov/09
0

Was wären Reisevorbeitungen ohne Komplikationen?

Diesmal: Die Buchung der Thalys Tickets für unsere Reise nach Paris. Zu einem günstigen Preis haben wir zwei Zugfahrkarten online gebucht und diese per Postversand bestellt. Dies war ein Fehler, denn die Tickets sind nie per Post bei uns angekommen. Nach einem Anruf und der Aussage “Fragen Sie doch mal bei der Post nach, wo der Brief ist!?”, sah ich unsere Reise schon dahin schwinden. Was sollte ich der Post auch bitte sagen “Hallo, also ich warte auf einen Brief aus Frankreich. Haben Sie den zufällig irgendwo zwischen Frankreich und Deutschland gesehen?” Wohl eher nicht, da hatte die Dame wohl keine Lust wirklich behilflilch zu sein.

Naja, blieb nichts anderes übrig als direkt im SNCF Büro hier in Köln vorbeizuschauen und zu fragen, was man hier für uns machen könnte, denn natürlich waren die Karten schon per Kreditkarte bezahlt worden. Die nette SNCF-Mitarbeiterin sagte uns dann, dass wir die Tickets leider neu buchen müssten und nach unserer Reise einschicken müssten, um uns das Geld zurückerstatten zu lassen. Schon ziemlich blöd! Denn wie wäre es mit Kartenversand per Einschreiben mit Rückschein? Dann könnte auch Thalys sicher gehen, dass die Kunden hier keinen Schmu betreiben. Aber da wir uns Paris und unseren Urlaub nicht entgehen lassen wollten, haben wir in den sauren Apfel gebissen und die Karten neu gebucht. Zum doppelten Preis! Mal sehen, wie gut die Rückerstattung nun klappen wird. (Infos folgen…)

Wie dem auch sei. Nach diesem kleinen Ärgernis, war es endlich soweit und vier Tage Paris samt Kultur und Shopping standen uns bevor!

Am 26.10. ging es morgens vom Kölner Hauptbahnhof los. Im Thalys fühlten wir uns wie im Hogwarts Express. Die Sitze komplett in rot bzw. pink gehalten und die Atmosphäre schon urig. Fehlte nur noch, dass ein Bediensteter mit seinem kleinen Zauberbauchladen vorbeigekommen wäre, um uns Zauberfrösche zu verkaufen.

In Paris angekommen haben wir uns am Gare du Nord erst einmal mit dem Metro Touriticket Paris Visite für fünf Tage ausgestattet. So entfiel schon einmal das nervige Ticket kaufen und man spart sicherlich auch noch ein paar Euros. Nachdem wir das hinter uns gebracht hatten, ging es auf zu unserem Hotel Libertel Canal Saint-Martin, welches wir zu einem günstigen Tarif über www.booking.com gebucht hatten und das nur zwei Stationen vom Gare du Nord entfernt, direkt am Canal Saint Martin liegt. Das Hotel ist für einen kurzen Städtetripp zu empfehlen. Die Zimmer sind jetzt zwar nicht riesig, aber sehr sauber und die Komfortzimmer neu renoviert. Das Frühstück ist wie die Franzosen es halt halten, ein “petit dejeuner”. Heißt Baguette und Marmelade.

Gerade angekommen, haben wir uns nur schnell unseres Gepäcks entledigt und uns danach sofort wieder Richtung Metro aufgemacht. Erste Station: Der Eiffelturm! Na klar, darf als absoluter Touripunkt natürlich nicht fehlen. Und er ist immer noch beeindruckend. Man steigt aus der Metro aus läuft ein paar Meter nach links und plötzlich ragt dieses riesige stählerne Ungetüm vor einem auf. Nachdem ich damals in der 10. Klasse den Aufstieg per Treppen wegen akuter Höhenangst verweigert habe, hatte ich mich diesmal von meinem Freund dazu bringen lassen mit dem Aufzug bis zur zweiten Plattform hochzufahren. Aber immer noch mit etwas Überwindung verbunden. Denn auf der Plattform angekommen, schlotterten mir doch ziemlich die Knie und ich habe mich dicht am inneren Kern des Turmes entlang gedrückt. Da ich aber nicht als totale Memme dastehen wollte, habe ich mich todesmutig in kleinen Schritten an die Brüstung gewagt, denn der Ausblick ist einfach toll und man will sich das dann doch nicht entgehen lassen. 115 m hin oder her! ;)

Eifelturm
Nach dem Eifelturm haben wir an den übrigen Tagen natürlich noch die weiteren Touriattraktionen abgeklappert: Die Sacre Coeur (atemberaubender Ausblick, verbunden mit Aufregung ob der Höhe) im Montmatre Viertel.Welches einfach so schön ist, dass man sich gleich in die Welt der fabelhaften Amelié versetzt fühlt. Ein kleiner Rundgang durch Notre Dame, sowie der obligatorische Besuch im Louvre. Wo ich dann doch über die verhältnismäßig kleine La Jaconde (Mona Lisa) überrascht war. Ich hatte hier ein großes Bild erwartet und am Ende war es dann ein postergroßes Portrait einer Frau, die in einem riesigen Steinblock hinter Panzerglas gehalten wird. Aber die Mengen drängen sich trotzdem dicht vor diesem Bild, um einen Schnappschuss zu schiessen. Und irgendwie packt es einen dann doch und man ist faszieniert. Was auch nicht zuletzt an der Imposanz des Louvres insgesamt liegt. Ein riesiger Komplex von wahnsinniger Architektur. Die Decken in jedem Saal sind ein wahres Meisterwerk für sich und ich war eigentlich die ganze Zeit nur baff und habe mich gefragt, wie um alles in der Welt sowas vor Ewigkeiten erbaut werden konnte. Diesen Eindruck habe ich in Paris die ganze Zeit über gehabt. Zum einen erstaunte mich die Masse an alten und riesigen Prunkbauten und die Frage, warum diese über den 2. Weltkrieg hinweg so gut erhalten worden sind. Wahnsinn! Paris hat einfach ein unvergleichliches Flair!

Das Louvre

Montmatre

Notre Dame

Sacre Coeur

Was mich eher weniger beeindruckte, waren die Getränkepreise in sämtlichen Restaurants in Paris! 7 Euro für eine große Cola oder 4,90 für eine kleine Tasse Kaffee waren nicht wirklich günstig. Aber scheinbar der Standard. Naja, aber im Urlaub nimmt man sowas eher hin ;) Dafür war das Essen meistens sehr gut und am ersten Abend verschlug es uns gleich in die etwas abgeschlagene und versteckte Passage Brady. Die war meinem Freund nicht wirklich geheuer, denn man hatte den Eindruck hier in einem sehr urbanen Viertel zu sein, welches auch mitten in Kalkutta hätte sein können. Aber da uns unser Reiseführer von Lonely Planet hier leckeres indisches Essen versprach, haben wir uns nicht beirren lassen. Dafür wurden wir im Palais des Rajpout mit einem äußerst leckeren Hähnchen Curry belohnt und der Wein war auch nicht schlecht. Wer sich mal hierhin verirren möchte: Passage Brady, 33, bd de strasbourg! Sehr urban und urig.

Ein guter Tipp für leckeres Frühstück – allerdings auf amerikanische Art – ist das kleine American Diner Breakfast in America (kurz B.I.A.). Hier gibt es alles was das amerikanische Herz höher schlagen lässt. Wirklich lecker und vom Preis her absolut im Rahmen! Zu finden hier: B.I.A. 1, 17, rue des Écoles oder B.I.A. 2, 4, rue Malher. Letzteres haben wir besucht und das Praktische daran, es liegt direkt im schönen Marais Viertel, was zum Shoppen und Essen einlädt. Sowie mit Sehenswürdigkeiten wie dem Louvre und dem Centre Pompidou aufwartet.

Breakfast in Amrica

Neben Kultur und leckerem Essen durfte natürlich eines nicht fehlen: Shopping! Hallo? Paris ohne Shopping, das wäre ja wie… ja wie… Brad Pitt ohne Angelina Jolie.
Deshalb habe ich mich auch dieser schweren Aufgabe ergeben und mich durch die vielen tollen Läden geschlagen. Es war nicht einfach, doch ich habe es geschafft. Den ersten Abstecher haben wir im ältesteten und besten Teeladen Paris gemacht Mariage Frères. Ein super schöner Laden, der mit zahlreichen verschiedenen Teesorten in edlen Dosen aufwartet, für die man einen stolzen Preis bezahlt. Aber das ist es dann auch wirklich wert!

Wenn man in Paris shoppen geht, darf natürlich auch der Besuch in der Galeries Lafayette nicht fehlen. Ein immer noch beeindruckendes Kaufhaus, dass mit der großen Glaskuppel wirklich schön gebaut wurde. Kein Wunder, dass man sich bei diesem Anblick leicht dazu hinreißen lässt, eine kleine Sünde zu begehen und sich etwas Schönes kauft. *hust*

Nachdem am Donnerstag das Urlaubgeld erfolgreich vershoppt war, stand auch schon die Rückreise bevor und vier wirklich schöne Tage hinter uns! Auf jeden Fall ist Paris eine Reise wert und steht wieder als Ziel auf der Urlaubsagenda. Beim nächsten Mal dann Disneyland Resort und… öhm… shoppen. Weil es ist eben Paris.

In diesem Sinne: Bon voyage!

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Der Fall Sixt – Sequel: Der Einfluss von twitter

5
Oct/09
2

Wer hätte es gedacht? Nicht einmal 24 Stunden nach meinem Blogbeitrag über mein “kleines” Sixt Problem und dem anschließenden Tweet zum Thema, rief mich heute eine äußerst freundliche Mitarbeiterin der Sixt Kundenbetreuung an.

Sie leitete das Gespräch mit den Worten: “Hallo Frau Harder, ich rufe Sie wegen Ihres Auftrittes bei twitter an….” Nach einer großen Entschuldigung, dass Sixt hier ein Fehler in Form eines Zahlendrehers unterlaufen ist und ich natürlich den zuviel bezahlten Betrag erstattet bekomme, war das Gespräch auch ebenso freundlich wieder beendet.

Eine schnelle Reaktion, die ich so nicht erwartet hätte!

Aber was noch viel interessanter für mich war: Die erneute Erkenntnis welchen Wert twitter für Unternehmen hat. Wo sonst, außer bei twitter und in der Blogosphäre, bekommen Firmen so dediziertes Feedback – ob positiv oder negativ -über Produkte, Service und Image? So leistet twitter einen wertvollen Beitrag für Produktentwicklung und -optimierung. Dadurch profitieren beide Seiten: Konsument & Unternehmen.

Die Welt des Web 2.0 hat sich heute wieder von ihrer positiven Seite gezeigt und Sixt hat Kundenfreundlichkeit bewiesen.

Danke!

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Der Fall Sixt

4
Oct/09
10

Geschichten, die das Leben schreibt. Diesmal: Warum man Sixt nicht trauen darf!

Am vergangenen Sonntag stand nach ein paar Wochen Leben aus dem Koffer, der große Umzug bevor und meine Möbel sind mir in unsere Wohnung hinterher gezogen. Damit dies alles einigermaßen geschmeidig abläuft, habe ich neben tatkräftigen Freunden, bei der Firma mit den großen orangenen Buchstaben – kurz Sixt Autovermietung – einen Transporter gemietet (also meine Freunde waren in der Miete nicht enthalten ;) ). Diesen sollte ich morgens um 9:00 Uhr in Empfang nehmen.

Nachdem ich mich also pünktlich zur Sixt Stelle im Kölner Zentrum begeben habe, dort meinen Mietvertrag bekommen und 198 Euronen geblecht habe – davon 100 Euro Kaution – musste ich fast eine dreiviertel Stunde auf die Übergabe des Wagens warten. Tja, schon schwierig wenn a) zu wenig Sixt Mitarbeiter vor Ort sind und b) ausgerechnet vor mir ein Pärchen dran ist, dass durch eine hysterische Zicke angeführt wird. Diese hat es dann noch glatt geschafft, gerade als ich dran war, mir meinen Wagen-Übergeber weg zu schnappen, weil sie doch noch einen Schaden gefunden hat. Den Schaden den ich bei ihr schon längst gefunden hatte, bezog sich garantiert nicht auf ihren Wagen.

Nachdem ich also endlich den Transporter übergeben bekommen hatte und das Übergabeprotokoll unterschrieben hatte, ging es los und der Umzug der nahezu unendlich erscheinenden Distanz zwischen Köln Ehrenfeld und Köln Neustadt Süd (sage und schreibe 4,2 km) nahm seinen Lauf. Einen guten aber auch sehr anstrengenden. Zwei Stockwerke im Altbau können ganz schön… nun ja… sehr anstrengend sein. Nach zwei Mal hin und her fahren waren die Möbel da und wir erschöpft.

Trotzdem haben wir dann noch schnell, bevor es zum Tapas Essen ins La Bodega ging, meinen alten Schreibtisch zu einem Freund nach Köln Sürth gebracht. Dort habe ich dann auch den Transporter brav in der dort ansässigen Sixt Stelle abgestellt und den Schlüssel sicher in den Schlüssel-Briefkasten geschmissen.

Also noch mal eine kurze finanzielle Zusammenfassung der Aufwendungen bis dato: 198 Euro für Transporter-Miete und 5,27 Euro, um den Wagen vollgetankt wieder abzugeben.

Nachdem der Mietbetrag von meinem Konto abgebucht wurde, wartete ich nun darauf die 100 Euro Kaution wieder zurück gebucht zu bekommen. Dem war bisher nicht so. Nein, ganz im Gegenteil stattdessen hat die nette Sixt Autovermietung mir am vergangenen Freitag weitere 137,77 Euro abgebucht! Warum? Naja, wie mir ein netter Kollege von der Sixt Kundenhotline aus meinem Mieterprotokoll vorlas, habe ich 936 km mit dem Wagen zurück gelegt und da dies, die 100 Freikilometer übersteigt (man höre und staune, das kleine 1×1 sitzt perfekt) wurden die extra Kilometer in Rechnung gestellt. Sein Kommentar: “Krass!” AHA! Nachdem mir sämtliche Gesichtszüge entgleist waren und ich dem netten Herren unmissverständlich klar gemacht hatte, dass ich innerhalb von Kölns umgezogen und nicht nach Österreich ausgewandert bin, empfahl er mir eine E-Mail an die Kundenbertreuung zu schreiben, um mir das Geld (mittlerweile 237,77 Euro) erstatten zu lassen.

Genau das habe ich auch gemacht. Eine lange E-Mail mit genauer Auflistung der Strecken, die ich mit dem Transporter gefahren bin, so wie Kilometerangaben (insg. 35,4 km) und der zusätzlichen Fragenstellung “Wie ich zwischen morgens 9:38 Uhr und abends 19:30 Uhr eine Strecke von 936 km ohne Probleme zurücklegen sollte?” und viel interessanter “Wie ich das mit einem Tankbetrag von 5,27 Euro geschafft haben soll?”

Gestern morgen (Samstag 03.10.09) habe ich dann den zusätzlichen handfesten Beweis, für Sixt eigenes Fehlverschulden gefunden. Auf dem Mietvertrag war der km-Stand des Betreffenden Transporters mit angegeben, der 33.431 km betrug. Auf dem Übergabeprotokoll (als ich den Wagen in Empfang nahm) stand hingegen der wahre km-Stand von 34.567 km. Tja, dies wurde natürlich auch noch einmal in Sherlock-Holmes
Manier an Sixt gemailt. Verbunden mit der Aufforderung der sofortigen Zurückzahlung des zuviel abgebuchten Betrages.

Alles in Allem eine sehr ärgerliche Geschichte und der Service lässt doch hier sehr zu wünschen übrig. Wie ein Freund mir erzählte, hatte er schon drei Mal das Vergnügen mit Sixt über ungerechtfertigte Beträge zu diskutieren.

Also liebe Sixt Autovermietung, man sollte sich lieber überlegen, bei der Vermietung sorgfältiger vorzugehen. Ansonsten hat Europcar ja auch genügend Autos zu vermieten.

Und eine Notiz an mich: “IMMER alles drei Mal checken!”

Hattet ihr auch schon Mal Probleme mit Sixt? Wenn ja, bitte melden! Würde mich doch sehr interessieren, was für Erfahrungen ihr gemacht habt!

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28 Jahre und kein Stueck weiser

17
Aug/09
6

Wie issen das eigentlich so mit dem Älterwerden? Kommt man irgendwann an dem Punkt, wo man sich selbst sagt: “So, jetzt bin ich erwachsen! Weiß alles und mir macht keiner mehr was vor?” Eine gute Frage.

Wenn ich so zehn Jahre zurück blicke: Da war man gerade der Pubertät entsprungen, hat den Führerschein gemacht und ist jedes Wochenende nachts mit dem Auto in die nächste Dorfdisco gefahren. Einige Zeit zuvor hat man noch beim ersten Autofahrversuch den alten weißen Polo auf dem Acker festgefahren, um danach, voller Panik vom Bauern erwischt zu werden, das Auto mit vereinten Kräften aus dem Matsch zu ziehen. In einem furchtbaren roten Kleid und mit wasserstoffblonden Haaren, habe ich den Abiball hinter mich gebracht. Jahre voller Geschmacksverirrungen und dabei so viel Spaß.

Ja, mit 18/19 fühlte man sich total erwachsen und wenn die Älteren einen nicht respektiert haben oder gar nicht wie einen volljährigen Mitbürger behandelt haben, war man doch arg beleidigt. Getreu dem Motto: Ich bin jetzt erwachsen, also will ich auch so behandelt werden.

Jetzt ein paar Tage vor meinem 28. Geburtstag könnte ich mich über die Zeit damals kaputt lachen. Denn zehn Jahre Leben später und um einige Erfahrungen und Weisheiten reicher, kann ich sagen: “Ich bin zwar erwachsen, aber ich fühle mich immer noch so wie mit 19!” Und das ist auch gut so. Ich glaube, zu wissen, wie das Leben läuft und trotzdem immer noch so verrückt und frei zu sein wie damals ist eine gute Entwicklung. Denn ernst ist es im Leben leider viel zu häufig, da sollte man wenigsten im Privatleben noch zu 90er Hits grenzdebil mit seinem Freund durch die Küche tanzen können oder mit seinen Freunden den nächsten Freizeitpark unsicher machen. Viel öfter sollte man sich solche Momente gönnen!

Dennoch ist die 28 nur noch zwei Zähler von der 30 entfernt und ich frage mich schon manchmal, ob diese Zahl dann etwas ändert? Oder kommt das erst mit 40? Irgendwie glaube ich ja, dass die 40 für Frauen das ist, was die 30 für Männer ist. Die erste Midlife Crisis. Aber gut, da hab ich ja noch ein _bisschen_ Zeit.

Bringe ich doch erst mal meinen Geburtstag hinter mich. Wie könnte man das besser nachträglich zelebrieren, als mit einem Besuch auf der diesjährigen Gamescom? Wie gesagt, 28 Jahre und kein Stück weiser a.k.a. erwachsener :)

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Ein besonderer Tag Vol. II

16
Jul/09
2

Es ist vorbei, bei, bei, bei, Juli-Mond oder eher Uni-Mond! Endlich! Nie wieder für eine Klausur lernen und nie wieder die Freizeit für die Uni opfern. Genug ist genug und wenn es am Ende noch eine hübsche Urkunde für die Leistungen der letzten 3,5 Jahre gibt und den Titel Diplom-Medienökonomin (FH), kann man das ja auch mal feiern.

So geschehen gestern, nachdem man noch einmal schnell einen Tag vorher das Kolloquium hinter sich gebracht hat und von Erst und Zweitprüfer innerhalb von 30 min mit mehr oder minder “fiesen” Fragen gelöchert wurde, war es Zeit um sich in das extra gekaufte Kleid zu schmeissen und die hohen Schuhe umzuschnallen.

Die Absolventenfeier der Studiengänge Medienwirtschaft I & II fand wie jedes Jahr in der Wolkenburg statt. Eine wirklich schöne Location und dem feierlichen Rahmen angemessen. Naja, was man nicht ahnen konnte, dass der Saal so eng bestuhlt war, dass man sich beim Essen wie im Flugzeug gefühlt hat und dass die Vorreden leider – pardon – absolut langweilig waren und man schon vor dem ersten Gang zum Buffet einfach nur noch schlafen wollte. Als es endlich zur Übergabe der Diplomurkunden ging, hing der Magen auch schon in den Knien. Aber gut, man muss ja alles mal mitgemacht haben, auch das Poser-Abschlussfoto mit dem Präsidenten der RFH und den Studiengangsleiter. Ich glaube ich habe gegrinst wie ein grenzdebiles Eichhörnchen und hoffe, dass das Bild nirgendswo den Weg in die Öffentlichkeit findet.

Nachdem der Sturm auf das Buffet eröffnet war und man sich eine Grundlage für den späteren Abend geschaffen hatte, ging es zum eigentlich spannenden Teil des Abends. Der Party im Alexanier Raum der Wolkenburg. Diese haben wir leider vorzeitig verlassen, da a) die Party nicht wirklich in Schwung kam und b) meine Schuhe haben mich beinahe UMGEBRACHT! Kleine Notiz an mich: Beim nächsten Mal (also bei einem ähnlich feierlichen Anlass) direkt die Flip Flops zum Dancen in die Tasche packen!

Alles ins Allem bin ich sehr happy, dass ich jetzt endlich mein Diplom in der Tasche habe und mir die Urkunde übers Bett hängen kann. Jetzt drück ich mir selbst die Daumen, dass bald jemand aus meinem Freundeskreis heiratet, damit ich das Kleid noch einmal ausführen kann. Freiwillige vor.

In diesem Sinne, auf ins Leben. Aber so ein Scheiss wie erwachsen werden, mach ich nicht mit.

Cheers, Tanja Harder, Diplom-Medienökonomin (FH) Muhaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

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Ein besonderer Tag Vol. I

29
Jun/09
0

3,5 Jahre berufsbegleitendes Studium an der Rheinischen Fachhochschule Köln. 3,5 Jahre die mit Stress, Lernerei und auch Ärger ob des unorganisierten Chaos an der Uni verbunden waren. Zig Klausuren, unausgeschlafene Samstage und drei Monate des Diplomierens später, war es heute endlich soweit. Der Tag an dem die Noten für die Diplomarbeiten mitgeteilt wurden. Ein aufreibender Tag verbunden mit großer Nervösität und Angst versagt zu haben. Denn eines war ich ganz sicher, unzufrieden mit meiner Diplomarbeit. Hätte ich doch viel mehr machen können, hier und da noch einen Absatz ergänzen oder noch einen Vergleich mehr mit reingebracht.

Aber die Nervosität ist jetzt vorbei und das Resultat hat mich mit Glücksgefühlen überhäuft: Die Note 1,8! Whoo hoo! Echte freudige Überraschung und so hat sich der Tag mit einer großen Bedeutung für mich aufgeladen, wie ich es selbst vorher nicht gedacht habe. Denn jetzt erst wird mir klar, dass das Studium in nur wenigen Tagen für immer vorbei ist.

Das kleine Kolloquium wird ein Klacks und ich Diplom Medienökonomin ;)

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