Vintage Werbung oder warum es gut ist, dass die Werbung heute so seicht ist!
Aug/100
Danke! Danke, dass ich als Frau nicht in das Gesellschaftskorsett der 50er Jahre geboren wurde. Wo meinem Mann noch von der Werbung vorgelebt und vorgebetet wird, dass wir Frauen an den Herd gebunden gehören! Ein gefundenes Fressen für die Advertiser damals. Sie wussten wie man Emotionen hervorruft. Und zwar negative Emotionen! Diese dürften heute noch stärker sein, wenn man sich die Vintage Werbeplakate von früher anschaut.
Gut, dass wir heute weiter und hoffentlich auch viel weiser sind. Die Plakate sind ein echter Aufreger, besonders die rassistisch vergleichende Werbung. Mehr davon gibt es bei Bored Panda.
Galactic Empire State of Mind
Jul/100
Ich liebe “Empire State of Mind” von Jay-Z & Alicia Keys! Ein grandioser Track und verbinde ich immer mit unserem New York Trip! I love!
Aber diese Version ist auch nicht schlecht
Möge der Rap mit euch sein!
Sesame Street brings joy to kids around the world
Jun/102
Die Sesamstraße beglückt jetzt schon seit 43 Jahren Kinder und Erwachsene um den ganzen Erdball. Wie happy die zauseligen Sesame Street Puppen Kids machen, hat Fotograf Ryan Heffernan 2007 in einer äußerst farbenfrohen Bildstrecke aufgezeigt, die erst jetzt veröffentlich wurde.
Das Bild oben mit dem kleinen Mädchen aus Brooklyn ist mein absoluter Favorit, obwohl alle Bilder absolut cool sind.
Schaut sie euch hier an: Klick!
Gefunden bei electru.
Raving Rabbids Travel in Time
Jun/102
Endlich sind sie wieder da die Raving Rabbids. Diesmal wandern sie durch die Zeit und stellen wieder alles auf den Kopf.
Ich liebe sie diese schönen häßlichen Hasentiere!
Raving Rabbids Travel in Time gibt es ab November!
Have fun!
BP Spills Coffee
Jun/101
Das Video der Stunde im Netz! Wahrscheinlich haben die BP-**** genau so reagiert, als die echte Katastrophe ausbrach!
Danke Tina
Shopaholic oder doch nur eine Frau?
May/102
“Du bist shoppingsüchtig, ich guck jetzt mal im Internet nach Tipps dagegen!” Sprach der Mann und meinte damit seine Freundin, mich! Was? Shoppingsüchtig? Kannst du das bitte noch einmal genauer definieren, denn in meiner Welt gibt es dieses Wort nicht.
Ich würde sagen, ich pflege eine Leidenschaft, die ich mit Millionen anderer Frauen auf der Welt teile. Eine impulsive, anschmiegsame, schmeichelhafte und wundervolle Leidenschaft: MODE
Eine Leidenschaft die nie vergeht, die uns Frauen ein ganzes Leben lang begleiten kann. In guten, wie in schlechten Tagen!
Ich gestehe, davon bin ich abhängig. Beim Aufschlagen diverser Modezeitschriften und beim Bummeln durch die Stadt, setzt mein Herzschlag schon des Öfteren ein paar Takte aus! Wenn ich ins Schaufenster blicke und ein Objekt der Begierde entdecke und es mich sanft einlullt und mir zuzurufen scheint: “Komm doch rein, probier mich an und nimm mich am besten gleich mit!” Ja, ja, ein Laster, aber ein so schönes, das ich nicht ablegen mag.
Warum auch? Ich darf das, ich bin erwachsen! Und seitdem ich die Uni hinter mir gelassen habe, der ich monatlich einen nicht gerade kleinen Betrag in den Rachen geworfen habe, habe ich mir diesen Freifahrtschein verdient. Hinzukommen gute Gründe, warum ich meinem Shopaholic Dasein fröhnen kann: Ich habe keine anderen Laster, sprich ich rauche nicht, ich gehe nicht ständig aus und das vor allen Dingen wichtigste: Ich reize mein Limit nicht aus und bleibe immer im grünen Bereich.
Und liebe Männer auch wenn ihr mit zwei paar Schuhen (ein Lederpaar zum Anzug, ein Paar Sneakers), drei T-Shirts und drei Jeans Ewigkeiten auszukommen scheint, so ist dies bei uns Frauen nicht der Fall. Wir brauchen eben diese 20 Paar Schuhe (oder auch viel viel mehr) und 20 Taschen um alles miteinander Kombinieren zu können. Es gibt Farben die zusammen getragen werden müssen, Styles die kombiniert werden müssen und noch viel wichtiger zu jedem Anlass das passende Outfit. Dies lässt sich dann nicht mehr aus einer Männer definiert begrenzten Anzahl von Klamotten, die in einen Umzugskarton passen, bewerkstelligen.
Mode ist was tolles und wir huldigen ihr durch Konsum! Und wir fühlen uns gut dabei! Durch Kleidung drücken wir uns aus und werfen uns in Schale. Diese Schale muss halt gewechselt werden und immer wieder neu erfunden und gefunden werden!
Also liebe Leidensgenossinnen, ich hoffe pflichtet mir in dieser äußerst weiblichen Angelegenheit bei?! Kommentare natürlich erwünscht!
Bis dahin hier noch ein paar Shopping Links:
Lipsy London
7trends Fashion & Style
Enomara Wäsche & Dessous
Revolve Clothing
Jades24
New York ist ein Gefuehl – Eine Reise
May/100
Im April bin ich für eine Woche mit meinem Freund nach New York geflogen. Naja, um ein Haar hätten wir nicht fliegen können und mussten erst eine kleine Odyssee am Frankfurter Flughafen hinter uns bringen, weil es ein Missverständnis mit der Einreisebestätigung gab. Aber dies ist eine andere Geschichte.
Genauso wie die Geschichte vom Glück, dass einen Tag nach unserem Abflug der komplette Luftraum wegen dieses unsäglichen isländischen Vulkanausbruches gesperrt wurde und einen Tag vor unserer Abreise der Luftraum wieder geöffnet wurde.
Für uns beide war es das erste Mal – das erste Mal New York und das mit Liebe auf den ersten Blick!
Als wir abends in unserem Hotel in Queens ankamen, nach einer Taxifahrt auf der ich mich wie in einem Ghost Busters Auto gefühlt habe, wollte ich nur noch schlafen, um am nächsten Tag endlich Manhattan zu erobern.
Ausgerüstet mit einem Touri Metro Ticket für eine Woche fuhren wir als erstes zum Ground Zero und damit auch ins Financial Destrict. Ehrfürchtig haben wir uns die großen Straßenschluchten angeschaut und irgendwie umgibt den Ground Zero, trotz normalen Verkehrsbetrieb, eine gewisse Aura und man kann sich kaum noch vorstellen, dass alles um den Ort herum, an dem man gerade steht vor 9 Jahren unter grauer Asche begraben lag.
Dieses Gefühl wird noch einmal verstärkt, wenn man einen Rundgang durch das WTC Visitor Center macht. Hier wird die Geschichte des WTC erzählt und 9/11 noch einmal genau rekonstruiert. Als ich vor den Vitrinen mit verbrannten Feuerwehr-Uniformen, einem Flugzeugfenster, verbogenem Stahl, Wertgegenständen von Opfern stand und Videos vom diesem Tag gesehen habe, bin ich mit Tränen in den Augen und einem riesen Kloß im Hals weiter gegangen. Man kann nichts sagen oder auch nur ansatzweise erahnen, wie dieser Tag in New York gewesen sein muss. Man weiß nur, wo man selbst an diesem Tag war und wie man die Ereignisse verfolgt hat.
Wenn man das Financial Destrict durchquert und an der Wall Street vorbei weiter Richtung Hafen läuft, kommt man automatisch in den Battery Park. Ein hübscher kleiner Park mit Dutzenden von Eichhörnchen und einem wunderbaren Blick auf die alte Lady, die heute immer noch so hübsch die Flamme in ihrer Hand hält und stolz Manhattan bewacht. Bei einer einstündigen Schiffsrundfahrt haben wir uns die Statue of Liberty noch einmal aus der Nähe angeschaut und auch einen imposanten Eindruck von der Brooklyn Bridge gewonnen.
Später hat es uns dann erst mal zum kurzen Luftholen in einen Starbucks verschlagen. Klar, wohin auch sonst. Was in Köln die Büdchendichte betrifft, kann New York dies mit den Starbucks Filialen locker ausgleichen.
Gott sei Dank hatten wir von Freunden und Bekannten im Vorfeld schon ein paar Tipps für unseren Tripp bekommen und so hat es uns am frühen Abend in den Stadtteil SoHo verschlagen. Zum einen ist dieser Stadtteil das perfekte Shopping Destrict und zum anderen sind hier die New Yorker noch einmal ein bisschen lässiger, im Vergleich zum Rest. Ich habe SoHo direkt zu meinem Lieblingsstadtteil erkoren und habe mein Honigkuchenpferd-Grinsen gar nicht mehr wegwischen können. Wer den mit Abstand besten Burger (Feines Ciabatta-Brot, mit einem frisch zubereiteten Beef Patty, Ruccola und getrockneten Tomaten) der Welt essen möchte, sollte dringenst zu Ruby´s gehen.
Ein klitzekleines Aussie Restaurant mit gerade mal drei länglichen Tischen, super schönem Stil und super leckerem Essen. Weit entfernt von Fast Food oder jeglichen Convenient Food. Ein echter Geheimtipp!
Denn genau nach so einer Art von Essen und nach so banalen Dingen wie Vollkornbrot und richtigen Brötchen, sehnt man sich nach ein paar Tagen voller Burger, Muffins und Sandwiches!
Es gibt Orte in New York zu denen man irgendwie immer wieder automatisch zurückkommt. Dazu gehören für mich der Time Square und SoHo. Der erste ist bunt, schillernd und glitzern und saugt einen regelrecht auf. Der andere ist relaxed, entspannt und cool.
Was man am Time Square unbedingt nicht verpassen sollte ist der dreistöckige M&Ms Store. M&Ms in allen Farben zum Selberabmischen und jeder Menge Merchandising. Alles bewacht von einer überlebensgroßen M&M Statue im Elvis Look. Wer sich gerne ein Broadway bzw. Off-Broadway Musical anschauen möchte, der sollte sich unter der Woche mittags ab 14 Uhr am TKTS Ticketcounter mitten auf dem Time Square anstellen. Denn dieser öffnet um 15 Uhr und bietet für fast alle Musicals die Tickets für bis zu 50 % weniger an. Wir sind so in den Genuss des Off-Broadway Musicals Avenue Q gekommen. Dies hatten wir uns schon vorher ausgesucht, denn die muppetähnlichen Puppen die über Pornos im Internet und andere lustige Dinge singen, darf man sich echt nicht entgehen lassen. Selten so gelacht in einem Musical!
Ein weiteres Highlight ist definitiv der Central Park. Hier kann man schnell mal einen ganzen Tag verbringen. Der Central Park ist einfach eine wunderschöne Oase mitten im Big Apple, wo kaum noch Geräusche aus der Großstadt eindringen. Mitten im Park ist ein schön angelegte See, über den ich mich erst mal von meinem Freund habe schippern lassen, um eine ganze Horde von Schildkröten zu entdecken und die schöne Umgebung zu genießen. Der Park birgt noch viele kleine einzeln angelegt Gärten. Darunter auch Strawberry Fields. Diesen kleinen Garten hat Yoko Ono, Witwe von John Lennon, anlegen lassen. Denn ein paar Meter weiter vor dem gegenüberliegenden Dakota Building wurde der Ex-Beatle 1980 erschossen.
Es gibt Dutzende oder hunderte Orte die hier noch erwähnenswert wären (das Empire State Building z.B.). Aber letztendlich sollte sich jeder sein eigenes Bild machen.
Für mich ist New York ein Gefühl. Du betrittst die Stadt und sie atmet dich ein. Ich habe mich noch nie in einer so großen und fremden Stadt, so zu Hause gefühlt. Selten habe ich richtige Wehmut verspürt, wenn der Urlaub zu Ende war. New York hat dies bei mir ausgelöst und ich kann es kaum erwarten, wieder zurück zu kehren!
Das Peter Prinzip – Wer boese ist kommt weiter im Leben?
Mar/100
Wer böse, hinterhältig und auch noch unfähig ist, kommt weiter im Leben. Das sagt zumindest das Peter Prinzip. Ein gut gemachter Kurzfilm. Mit einem Augenzwinkern zu betrachten. Danke an Mo, der mir dieses Video empfohlen hat.
Viel Spaß!
foursquare – Major von whatever
Feb/102
Öffnet man heutzutage seinen twitter Stream oder die facebook Startseite wird man überschwemmt mit diesen kurzen Meldungen “Ich bin gerade beim Zahnarzt”, “Ich bin Major vom Postamt” oder ich “Ich bin Major von meinen eigenen vier Wänden”. Immer schön mit dem entsprechenden foursquare-Link ausgestattet. Damit der eventuell interessierte Leser einmal auf den Link klickt und auf der entsprechenden foursquare Seite anhand der Google Maps Einbindung sehen kann, wo genau sich der Sender nun befindet.
Zudem kann man verschiedene Badges frei “squaren”. So kann man also Entdecker, Eroberer und eben Major von eigentlich allem werden.
Aber wo bitte liegt hier der Benefit? Braucht die Welt wirklich noch einen Location Based Service? Denn liebe foursquarer ihr bereichert damit nicht eure Leser/follower, im Gegenteil. Es ist schön zu wissen, wo sich jemand gerade befindet, aber auch nur dann wenn einem diese Information auch nützlich sein könnte. Indem man zum Beispiel mehr über den entsprechenden Ort erfährt und Tipps bekommt, wie Essenempfehlungen, Kaufempfehlungen oder weitere Insidertipps.
Hier und da findet man auf der foursquare Seite mal einen Satz zur jeweiligen Location. Aber eben nur sehr selten. Da bieten Dienste wie Qype den weitaus größeren und viel interessanten Service. Will ich etwas über eine Location wissen, suche ich bei Qype danach und mache davon vielleicht meine Entscheidung abhängig, ob ich ein bestimmtes Restaurant wirklich besuchen möchte.
foursquare dagegen sieht für mich persönlich einfach nur wie eine Sammelbox aus, in der ich möglich viele Badges reinpacke und zeige, wie weit ich rumkomme und sei es nur bis zum nächsten ALDI. Denn auch den Supermarktbesuch scheuen sich die foursquarer nicht preiszugeben.
Auch das Medienportal Meedia hat sich unlängst mit foursquare beschäftigt und führt es unter den Top5 der Webdienste die die Welt nicht braucht an Platz 1.
Die Diskussion ist eröffnet, was macht foursquare für seine Nutzer also so interessant? Ich bin offen für Meinungen!
Hope For Haiti Now
Jan/100
Alle Videos der großen Spendengala, die von George Clooney initiiert wurde!

























