Elses Kulinarium: Eine neue Kategorie rund um gutes Essen
Oct/091
Meine Leidenschaft: Gutes Essen und guter Wein!
Diese Leidenschaft möchte ich nun mit euch teilen und euch mit Artikeln rund ums Thema “Kulinarische Köstlichkeiten” versorgen.
Heißt: Empfehlungen bzw. schonungslose Testberichte rund um die Restaurants die ich in verschiedenen Städten (natürlich besonders Köln) und Ländern besucht habe.
Da ich auch selber gerne koche, werde ich auch das ein oder andere Rezept posten.
Natürlich seid ihr auch aufgefordert mich mit Kommentaren zu unterstützen! An dieser Stelle auch einen lieben Dank an den lieben Dominic, der mir den Anstoß zu dem neuen Bereich in meinem Blog gegeben hat. Dafür haben du und deine Liebste ein Essen bei mir gut!
Das alles findet sich dann unter der neuen Kategorie: Elses Kulinarium
In diesem Sinn: Santé und viel Spaß!
Schwiegertochter gesucht – Die Spitze des Love-Trashes
Oct/090
Was waren es noch Zeiten als Herzblatt und Nur die Liebe zählt das deutsche Wohnzimmer bespielt haben und man mit tränenfeuchten Augen und ach so berührt vor der Flimmerkiste saß und mit den Kandidaten mitfieberte.
Tja, heute bewirken die RTL Quotenkracher Bauer sucht Frau und Schwiegertochter gesucht genau das Gegenteil. Fremdschämen ins Quadrat und beste Trash-Unterhaltung im munteren Wechsel.
Die Bewerber sind so skurril, dass ich mich jedes Mal auf´s Neue frage, wo RTL diese Leute nur her nimmt!? Wahrscheinlich müssen sie nur folgende Charaktermerkmale erfüllen: mittlerer Intelligenzquotient, Hang zum sich sofort auf den ersten Blick verlieben ohne wenn und aber und Aussehen… kein Kommentar. Ach nicht zu vergessen das Hauptmerkmal bei den suchenden Männern: Mutti is immer mit dabei und hat natürlich bei der Damenwahl auch das letzte Wort.
Wer sonntags nicht wirklich etwas vorhat und sich einfach ein bisschen amüsieren möchte, sollte um 19:05 Uhr bei RTL einschalten.
Trash-Unterhaltung garantiert.
Hier als kleiner Vorgeschmack ein Ausschnitt aus der jetzigen Staffel.
Der Fall Sixt – Sequel: Der Einfluss von twitter
Oct/092
Wer hätte es gedacht? Nicht einmal 24 Stunden nach meinem Blogbeitrag über mein “kleines” Sixt Problem und dem anschließenden Tweet zum Thema, rief mich heute eine äußerst freundliche Mitarbeiterin der Sixt Kundenbetreuung an.
Sie leitete das Gespräch mit den Worten: “Hallo Frau Harder, ich rufe Sie wegen Ihres Auftrittes bei twitter an….” Nach einer großen Entschuldigung, dass Sixt hier ein Fehler in Form eines Zahlendrehers unterlaufen ist und ich natürlich den zuviel bezahlten Betrag erstattet bekomme, war das Gespräch auch ebenso freundlich wieder beendet.
Eine schnelle Reaktion, die ich so nicht erwartet hätte!
Aber was noch viel interessanter für mich war: Die erneute Erkenntnis welchen Wert twitter für Unternehmen hat. Wo sonst, außer bei twitter und in der Blogosphäre, bekommen Firmen so dediziertes Feedback – ob positiv oder negativ -über Produkte, Service und Image? So leistet twitter einen wertvollen Beitrag für Produktentwicklung und -optimierung. Dadurch profitieren beide Seiten: Konsument & Unternehmen.
Die Welt des Web 2.0 hat sich heute wieder von ihrer positiven Seite gezeigt und Sixt hat Kundenfreundlichkeit bewiesen.
Danke!
Der Fall Sixt
Oct/0910
Geschichten, die das Leben schreibt. Diesmal: Warum man Sixt nicht trauen darf!
Am vergangenen Sonntag stand nach ein paar Wochen Leben aus dem Koffer, der große Umzug bevor und meine Möbel sind mir in unsere Wohnung hinterher gezogen. Damit dies alles einigermaßen geschmeidig abläuft, habe ich neben tatkräftigen Freunden, bei der Firma mit den großen orangenen Buchstaben – kurz Sixt Autovermietung – einen Transporter gemietet (also meine Freunde waren in der Miete nicht enthalten
). Diesen sollte ich morgens um 9:00 Uhr in Empfang nehmen.
Nachdem ich mich also pünktlich zur Sixt Stelle im Kölner Zentrum begeben habe, dort meinen Mietvertrag bekommen und 198 Euronen geblecht habe – davon 100 Euro Kaution – musste ich fast eine dreiviertel Stunde auf die Übergabe des Wagens warten. Tja, schon schwierig wenn a) zu wenig Sixt Mitarbeiter vor Ort sind und b) ausgerechnet vor mir ein Pärchen dran ist, dass durch eine hysterische Zicke angeführt wird. Diese hat es dann noch glatt geschafft, gerade als ich dran war, mir meinen Wagen-Übergeber weg zu schnappen, weil sie doch noch einen Schaden gefunden hat. Den Schaden den ich bei ihr schon längst gefunden hatte, bezog sich garantiert nicht auf ihren Wagen.
Nachdem ich also endlich den Transporter übergeben bekommen hatte und das Übergabeprotokoll unterschrieben hatte, ging es los und der Umzug der nahezu unendlich erscheinenden Distanz zwischen Köln Ehrenfeld und Köln Neustadt Süd (sage und schreibe 4,2 km) nahm seinen Lauf. Einen guten aber auch sehr anstrengenden. Zwei Stockwerke im Altbau können ganz schön… nun ja… sehr anstrengend sein. Nach zwei Mal hin und her fahren waren die Möbel da und wir erschöpft.
Trotzdem haben wir dann noch schnell, bevor es zum Tapas Essen ins La Bodega ging, meinen alten Schreibtisch zu einem Freund nach Köln Sürth gebracht. Dort habe ich dann auch den Transporter brav in der dort ansässigen Sixt Stelle abgestellt und den Schlüssel sicher in den Schlüssel-Briefkasten geschmissen.
Also noch mal eine kurze finanzielle Zusammenfassung der Aufwendungen bis dato: 198 Euro für Transporter-Miete und 5,27 Euro, um den Wagen vollgetankt wieder abzugeben.
Nachdem der Mietbetrag von meinem Konto abgebucht wurde, wartete ich nun darauf die 100 Euro Kaution wieder zurück gebucht zu bekommen. Dem war bisher nicht so. Nein, ganz im Gegenteil stattdessen hat die nette Sixt Autovermietung mir am vergangenen Freitag weitere 137,77 Euro abgebucht! Warum? Naja, wie mir ein netter Kollege von der Sixt Kundenhotline aus meinem Mieterprotokoll vorlas, habe ich 936 km mit dem Wagen zurück gelegt und da dies, die 100 Freikilometer übersteigt (man höre und staune, das kleine 1×1 sitzt perfekt) wurden die extra Kilometer in Rechnung gestellt. Sein Kommentar: “Krass!” AHA! Nachdem mir sämtliche Gesichtszüge entgleist waren und ich dem netten Herren unmissverständlich klar gemacht hatte, dass ich innerhalb von Kölns umgezogen und nicht nach Österreich ausgewandert bin, empfahl er mir eine E-Mail an die Kundenbertreuung zu schreiben, um mir das Geld (mittlerweile 237,77 Euro) erstatten zu lassen.
Genau das habe ich auch gemacht. Eine lange E-Mail mit genauer Auflistung der Strecken, die ich mit dem Transporter gefahren bin, so wie Kilometerangaben (insg. 35,4 km) und der zusätzlichen Fragenstellung “Wie ich zwischen morgens 9:38 Uhr und abends 19:30 Uhr eine Strecke von 936 km ohne Probleme zurücklegen sollte?” und viel interessanter “Wie ich das mit einem Tankbetrag von 5,27 Euro geschafft haben soll?”
Gestern morgen (Samstag 03.10.09) habe ich dann den zusätzlichen handfesten Beweis, für Sixt eigenes Fehlverschulden gefunden. Auf dem Mietvertrag war der km-Stand des Betreffenden Transporters mit angegeben, der 33.431 km betrug. Auf dem Übergabeprotokoll (als ich den Wagen in Empfang nahm) stand hingegen der wahre km-Stand von 34.567 km. Tja, dies wurde natürlich auch noch einmal in Sherlock-Holmes
Manier an Sixt gemailt. Verbunden mit der Aufforderung der sofortigen Zurückzahlung des zuviel abgebuchten Betrages.
Alles in Allem eine sehr ärgerliche Geschichte und der Service lässt doch hier sehr zu wünschen übrig. Wie ein Freund mir erzählte, hatte er schon drei Mal das Vergnügen mit Sixt über ungerechtfertigte Beträge zu diskutieren.
Also liebe Sixt Autovermietung, man sollte sich lieber überlegen, bei der Vermietung sorgfältiger vorzugehen. Ansonsten hat Europcar ja auch genügend Autos zu vermieten.
Und eine Notiz an mich: “IMMER alles drei Mal checken!”
Hattet ihr auch schon Mal Probleme mit Sixt? Wenn ja, bitte melden! Würde mich doch sehr interessieren, was für Erfahrungen ihr gemacht habt!












